Homepage Hunde Lexikon
N
|
Hunde Lexikon |
N
Wir haben aktuell 14 Einträge die mit diesem Buchstaben anfangen.
N [Hunderassen]
Nederlandse Herdershond siehe Hollandse Herdershond (B)
Neufundländer (2/2/50) (B)
Neuseeländischer Huntaway (NZ Huntaway)
Norrbottenspitz (Norbottenspets) (5/2/276) (B)
Norfolk Spaniel (8/2/125) auch English Springer Spaniel (B)
Norfolk Terrier (3/2/272)(B)
Norwegischer Buhund (Norsk Buhund) (5/3/237) (B)
Norwegischer Elchhund (B)
Norwegischer Elchhund (grau) (Norsk Elghund Grå) (5/2/242)
Norwegischer Elchhund (schwarz) (Norsk Elghund Sort) (5/2/268)
Norwich Terrier (3/2/72) (B)
Nova Scotia Duck Tolling Retriever, auch Toller (8/1/312) (B)
Kommentar ?
Nase des Hundes [Anatomie]
Die Nase, das Riechorgan des Hundes, ist wesentlich empfindlicher als beim Menschen. Grob zu erkennen ist das schon an der Anzahl der Riechzellen, wobei es aber zwischen den Hunderassen erhebliche Unterschiede gibt. Ganz grob kann man sagen: Je länger die Hundeschnauze, desto besser das Riechvermögen. So hat z. B. der Mensch 5 Millionen Riechzellen, der Dackel 125 Millionen und der Schäferhund 220 Millionen. Für seine Riech- und Spürfähigkeiten ist der Bloodhound als „Nonplusultra“ bekannt.
Zur Beurteilung der Riechleistung reicht das aber bei weitem nicht aus: Messungen haben ergeben, dass das Riechvermögen des Hundes etwa eine Million mal besser ist als das des Menschen. Der Hund kann in kurzen Atemzügen bis zu 300 mal in der Minute atmen, so dass die Riechzellen ständig mit neuem „Material“ versorgt werden.
Das wichtigste „Riechorgan“ ist das Gehirn, hier werden die eintreffenden Daten verarbeitet und ausgewertet. Dabei ist zu beachten, dass Hunde „Stereo“ riechen können, die Nase kann also „rechts und links“ differenzieren, ähnlich wie beim Sehen. Auf diese Weise ist der Hund fähig, die Richtung einer Spur zu beurteilen und selbst eine alte Spur zu verfolgen. Das Riechhirn ist im Vergleich zum Menschen riesig: Allein 10 % des Hundehirns ist dafür zuständig, beim Menschen sind es nur 1 %. Der Mensch nutzt diese besondere Fähigkeit des Hundes als Spürhund in vielen Bereichen. Bei dieser Fähigkeit muss unterschieden werden zwischen der „mechanischen“ Spur und der Duftspur. Heute ist es üblich, den Hund (im speziellen Hundesport: z. B. Schutzhund) auf die mechanische Spur zu trainieren, also auf den Geruch von Verletzungen des Erdbodens, wie geknickte Pflanzen und so weiter. Eine kreuzende, zur gleichen Zeit angelegte Spur kann so zu einer Fehlsuche führen, da beide Spuren gleichwertig für den Hund sind. Für die Fährtenarbeit der Polizei ist diese Vorgehensweise untauglich. Hier werden die Hunde auf die Geruchsspur trainiert, also das verstärkt, was der Hund auch natürlich machen würde. Diese Spur driftet aber durch äußere Einflüsse wie durch den Wind von der „mechanischen“ Spur ab, sammelt sich an windstillen Stellen, wird an windigen Ecken stark verdünnt. Die Spur ist für den Hund eindeutig, weil jeder „Duftspender“ eine eindeutige „Geruchsfarbe“ hat. Sehr gute Spürhunde können eine solche Spur noch nach Tagen eindeutig aufnehmen und verfolgen, auch mitten durch eine Stadt, mitten durch viele parallele und kreuzende Fremdspuren.
Hunde „schmecken“ Gerüche auch über das Jacobsonsche Organ (Vomeronasalorgan), welches sich im Gaumen befindet. Dieses transportiert die aufgenommene Information sofort an das Limbische System. Es ist für die Entstehung von Gefühlen, das Triebverhalten und für die Bildung von Hormonen verantwortlich.
Kommentar ?
Nederlandse Herdershond [Hunderassen]
Der Hollandse Herdershond ist eine von der FCI (Nr.223, Gr.1, Sek.1) anerkannte niederländische Hunderasse.
Kommentar ?
Neufundländer [Hunderassen]
Der Neufundländer ist eine von der FCI (Nr.50, Gr.2) anerkannte Hunderasse, die aus Kanada stammt.
Kommentar ?
Neuseeländischer Huntaway [Hunderassen]
Der Neuseeländische Huntaway ist eine nicht von der FCI anerkannte Hunderasse aus Neuseeland.
Kommentar ?
[ Zurück | Zurück zum Index ]
|
|
|








